
Ist Wachstum wirklich für unser Leben notwendig, wie Kanzlerin Merkel stets betont? Für ein radikales Umdenken setzt sich auch Bremens Umweltsenator Loske ein: "Wohlstand braucht kein Wachstum."
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Im Streit um die Stadtwerder-Bebauung erklärt Bausenator Reinhard Loske, warum die
geplante Sichtachse keine ist und wie sie der sozialen Durchmischung dient.
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Der Streit um ein generelles Tempolimit von 30 Kilometern pro Stunde in der Bremer Innenstadt reißt nicht ab.
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Rhenus Midgard hat Interesse, vor Blexen Reede einen Offshore-Hafen zu bauen. Welche Perspektiven bringt die Windenergie für Bremerhaven? Und wann nimmt die Diskussion um den Hafentunnel ein Ende?
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Wirtschafts- und Klimakrise lassen sich laut den Grünen nur gemeinsam lösen. Das Wahlprogramm ist ein Ergebnis der realpolitischen Zeiten.
Interview, www.tagesschau.de - 09. Mai 2009
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Bremens Umweltsenator: Kfz-Steuer für große
Fahrzeuge zu gering
Interview, Deutschlandfunk - 27.Januar.2009
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Bremens Umweltsenator Loske im Gespräch mit der FR zu Strategien in der Wirtschaftskrise.
Interview, Frankfurter Rundschau, 13.Januar.2009
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Bremens Umweltsenator Loske über mögliche Koalitionen und den Parteitag
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Senator Loske über flexible Gaskraftwerke als Übergang zur großen Solartransformation des Energiesystems
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Der Bremer Verkehrssenator Reinhard Loske unterstützt die geplante Erhöhung der Lkw-Gebühr
Interview, BZ, 19. August 2008
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Reinhard Loske erhält als Nachfolger von Klaus Toepfer und gemeinsam mit SPD-Politikerin Barbara Hendricks den diesjährigen Adam-Smith-Preis.
taz, 13.05.2008
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Bremens grüner Umweltsenator Loske macht westlichen Lebensstil für Nahrungskrise verantwortlich - "Schwarz-Grün kein Projekt"
Interview, Welt, 22. April 2008
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Ein Bündnis dürfe nicht mit Emotionen aufgeblasen werden, sagt der Bremer Umweltsenator Reinhard Loske. Der Grüne rät den Hamburger Koalitionspartnern zur Sachlichkeit.
taz, 21. April 2008
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Bremens Umweltsenator Reinhard Loske hat sich für die Bildung einer schwarz-grünen Koalition in Hamburg ausgesprochen.
Interview, Deutschlandradio Kultur, 25. Februar 2008
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Loske wirbt für Windkraft auf dem Neujahrsempfang des Kreisverbands von Bündnis 90/Die Grünen.
Wümme Zeitung, 07. Januar 2008
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Interview Der Tagesspiegel, 08. Oktober 2007
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Umweltsenator Reinhard Loske sieht Klima- und Energiepolitik als zentrale Aufgabenfelder auf lokaler Ebene an.
Interview Weser-Kurier, 05. Oktober 2007
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Bremens Grüner Umweltsenator Reinhard Loske zu den Konsequenzen aus den Störfällen.
Interview Frankfurter Rundschau, 14. Juli 2007
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Interview Deutschlandradio 2. Juli 2007
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Interview in: Frankfurter Rundschau, 25.06.2007
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Zahlreiche Studien belegen, dass noch große ungenutzte Effizienzpotenziale beim Stromverbrauch bestehen, die zum Teil sogar kostenneutral erschlossen werden könnten. Im Auftrag der Grünen Bundestagsfraktion erstellte ECOFYS ein Gutachten für einen Stromsparfonds.
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Der Umwelt-Experte Reinhard Loske hat die deutsche G8-Präsidentschaft aufgefordert, sich bei einer Erklärung zum Klimaschutz gegen die USA durchzusetzen. Wenn man auf alle Einwände der Bush-Administration eingehe, bliebe nur ein belangloses Dokument, sagte der Grünen-Politiker.
Interview Deutschlandradio 16.05.2007
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Interview WDR 5 Morgenecho vom 5. Mai 2007
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Interview im INFOradio vom 4. Mai 2007
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Dokumentation eines offenen Briefes an Minister Gabriel in der Netzeitung. 27. März 2007
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Kolumne, MDR-Figaro am 9. März 2007
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Der Grünen Umweltexperte über die Öko-Offensive der Kanzlerin. Münchner Abendzeitung vom 8.3.2007.
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Der Grünen-Umweltpolitiker Reinhard Loske hat die Forderung seiner Partei nach einem Tempolimit von 120 Stundenkilometern auf Autobahnen bekräftigt. Interview im Deutschlandradio vom 1. März 2007
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Trotz aller "ökologischen Industriepolitik": Ohne Lebensstilwandel wird der Kampf gegen die Klimakatastrophe scheitern. Das muss aber nicht Genussverzicht bedeuten. erschienen in: Die Taz, S. 12, 27.02.2007
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Nach Ansicht des Grünen-Politikers Reinhard Loske sollte Europa beim Klimaschutz eine weltweite Vorreiterrolle einnehmen. "Wenn wir es in Europa in diesem Mikrokosmos schaffen, vernünftige Regelungen für den Klimaschutz hinzubekommen, dann strahlt das auf den Rest der Welt enorm aus", sagte Loske. Interview im D-Radio vom 20.02.2007
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Ob und wie weit wir in Deutschland und der EU nennenswerte C02-Reduktionsziele erreichen, hängt vor allem von der Wahl unserer Energieträger ab: Dürfen wir weiter Kohle verfeuern? Was bedeutet der Austieg aus der Kernenergie? Welchen Beitrag können Sonne, Wind und Biomasse leisten? Zwei Antworten, zwei Meinungen – aus Energiepolitik und Energiewirtschaft.
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Gastbeitrag. Netzeitung 30. Dezember 2006
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Interview INFO-Radio vom 18.12.2006
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Deutschland Radio vom 13.11.2006
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Reinhard Loske im Gespräch mit FREITAG über zukünftige Klimaschutz- und Energiepolitik am 13. Oktober 2006, S.5
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am 2.12.2006 in Köln
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Rezension, erschienen in der Taz.
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Dokumentation in der Frankfurter Rundschau am 1.9.2006
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Die Grünen müssten wieder konsequent Ökologie propagieren, sagt Umweltpolitiker Reinhard Loske anlässlich des Zukunftskongresses der Partei. "Das bringt jede Menge Arbeitsplätze, auch für Menschen, die heute ausgeschlossen sind." ein Interview von Hannes Koch. erschienen in: TAZ, 2.9.2006
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Hundert Prozent Ökolandbau bis 2010. Die revolutionären Ziele in der ersten inoffiziellen Nachhaltigkeitsstrategie Deutschlands erhitzten die Gemüter. Der Bauernverband rief in Bayern zum Boykott der jährlichen Misereor Kollekte auf.
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Wir fordern: Mehr Klimaschutz, weniger Kohle, einfachere Regeln
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Die Öffentliche Hand, nicht die Atomwirtschaft muss ein Atommüll-Endlager finden, fordern die Grünen-Politiker Fell, Loske und Harms in einem Beitrag für die Netzeitung. Die Kosten sollten aber die AKW-Betreiber tragen.
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Auf dem Energiegipfel im Kanzleramt werden die Schlüsselfragen gar nicht erst angefasst, meint Grünen-Umweltexperte Loske. Netzeitung am 31.03.2006
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erschienen in: Braunschweiger Zeitung, am 8. November 2005.
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Arbeit, Arbeit, Arbeit - die Grünen sind die einzige Partei, die mehr und nachhaltige Beschäftigung schafft. Für die Zukunft fordert Loske mehr Ökologie mit weniger Bürokratie.
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Reinhard Loske in einem Interview des Deutschlandradios (8.6.2005) zu den umweltpolitischen Plänen der CDU.
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Grünen-Fraktionsvize empfiehlt seiner Partei inhaltliche Aussagen statt Angstszenarien. Interview im Tagesspiegel vom 25.05.2005
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NEUE KAPITALE KRITIK (3): Den Grünen ist die enttäuschte Liebe der SPD zur Großindustrie fremd. Münteferings Kritik ist unglaubwürdig - und ihr fehlt die ökologische Dimension. erschienen in: Die Taz, 10.05.2005, S.12
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Die zügige Einführung des Partikelfilters für Dieselfahrzeuge ist die wichtigste Maßnahme zur Bekämpfung der hohen Feinstaubkonzentrationen in unseren Städten.
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Wider die neue Wachstumsfrömmigkeit in Deutschland.
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Der Vorschlag einer Autobahn-Maut für PKW klingt verlockend, viele Argumente sprechen allerdings dagegen. Das gilt nicht für eine City-Maut nach Londoner Vorbild. (erschienen in der FTD vom 11.01.2005)
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Bereits im Koalitionsvertrag seien für 2005 weitere Schritte wie die Halbierung der Mehrwertsteuer für Bahntickets im Fernverkehr vorgesehen, erklärte Loske.
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Interview über die Zukunft der Ökosteuer und warum Fliegen teurer werden soll. Berliner Zeitung vom 11. Januar 2005.
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Im Namen der Dose wird weiter gestritten. Die EU-Kommission will Deutschland wegen der hiesigen Dosenpfandregelung verklagen. Aber sie gibt der Bundesregierung noch drei Monate Schonfrist. Ändert Deutschalnd bis dahin die Dosenpfandregelung, klagt die EU nicht. (Interview im Inforadio am 21.10.2004)
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Der Grünen-Politiker Reinhard Loske über die künftigen Weichenstellungen in der Energiepolitik. Interview in der Frankfurter Rundschau vom 13.10.2004
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Taz Interview vom 31.07.2004 zu Standards für Hermesbürgschaften der Regierung.
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Während sich Trittin und Clement über den Emissionshandel streiten, fällt Deutschland im Klimaschutz zurück. Doch der Kioto-Vertrag braucht mehr denn je engagierte Verfechter (erschienen in der TAZ, 23.03.2004, S.12)
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Reinhard Loske fordert die Industrie auf, ihre freiwilligen Zusagen einzuhalten. Bis Ende März müssen alle EU-Staaten ein Emissions-Konzept vorlegen, dabei geht es um die wichtigen Ziele Klimaschutz und Modernisierung der Wirtschaft.
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Deutschland braucht nicht weniger ökologische Politik, sondern mehr - und bessere. Wichtig ist eine Allianz von Ökologie und Innovation. Der Staat soll den Rahmen setzen, die Wege zu den Umweltzielen kann der Bürger dann schon selbst finden. (erschienen in: Die Zeit, 15.01.2004)
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FR-Interview vom 06.01.2004 zu den Zielen der Grünen Partei und möglichen Konflikten mit dem Koalitionspartner SPD
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Die Vorschläge von Roland Koch und Peer Steinbrück zeigen vor allem eins: Auch eine große Koalition kann die anstehenden Probleme nicht besser lösen als Rot-Grün. (erschienen in leicht geänderter Fassung, taz, 4./5. Oktober 2003, S. 11)
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Der Grünen-Umweltexperte Reinhard Loske zur Pendlerpauschale, umweltschädlichen Subventionen und einem nachhaltigen Konsum.(Interview in der Frankfurter Rundschau am 04.08.2003)
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Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, soziale Gerechtigkeit und die ökologische Erneuerung gehören zusammen.
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Zwischen Naturschutz und dem Ausbau erneuerbarer Energien besteht keine automatische Zielharmonie. Aber die meisten Konflikte sind zu überwinden. (veröffentlicht: Ökos gegen Ökos, am 10. Januar 2003 in der taz)
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Eine Politik der Klimavorsorge ist billiger als die Anpassung an Klimaveränderungen. erschienen in: Die Welt am 15. August 2002.
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Interview BERHARD PÖTTER und MATTHIAS URBACH. erschienen in: Die Taz am 28. Januar 2002
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Ein Markt für Emissionszertifikate bietet die Chance für eine effiziente Klimapolitik/ Ergänzung zur Ökosteuer. erschinen in: Frankfurter Rundschau am 13.11.2001
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Ob die außenpolitischen Eliten der USA sich dem Multilateralismus öffnen, wird auch vom Erfolg der Anti-Terror-Allianz abhängen. erschienen in: Die Taz (unter dem Titel: Gemeinsam verantwortlich) am 22.10.2002
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Umweltpolitik wird mehr und mehr zur Kulturpolitik. erschienen in: Die Welt am 21. Juni 2001
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Wenn wirtschaftliche, soziale und ökologische Interessen aufeinander stoßen, kommen Umweltziele schnell unter die Räder. erschienen in: Tagesspiegel am 25. Mai 2001
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Wenn die Grünen die Ökologie vergessen, zerstören sie sich selbst. erschienen in: Die Zeit, Nr. 51 am 14. Dezember 2000
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